Bei uns beginnt jedes Projekt mit Storyfinding. Bevor eine Kamera läuft, suchen wir in deinem Engagement nach den Momenten, die schon da sind: der Betreuer, der seit dreißig Jahren die Trikots wäscht, die Hände, die vor dem letzten Stich zittern.
Beim Dreh gilt 90/10. Neunzig Prozent echte, ungestellte Momente, zehn Prozent gestaltete Bilder, die dem Film Rhythmus geben.
Ausgerichtet ist jedes Projekt auf einen Nordstern: Reputation. Vor dem Start ziehen wir eine Baseline, nach der Ausspielung bekommst du einen Wirkungsbericht. Du siehst, was sich verändert hat, statt es vermuten zu müssen.
Und für den Moment, in dem ein Film Gänsehaut auslöst, hat die Wissenschaft einen Namen. Kama Muta, das plötzliche Gefühl, verbunden zu sein. Genau dorthin arbeiten wir, Szene für Szene.
Was ist Storyfinding? Storyfinding ist die Recherchephase vor dem Dreh: die Suche nach Menschen, Ritualen und Wendepunkten, die in einem Unternehmen oder Sponsoring bereits existieren. Gedreht wird erst, wenn eine gefundene Geschichte trägt. Das unterscheidet Storyfinding vom klassischen Konzepttexten, bei dem eine Idee am Schreibtisch entsteht und die Realität sie später einlösen muss.